Der Traum von der eigenen Candy Bar
Eine Candy Bar ist auf Hochzeiten im Kreis Warendorf längst kein Geheimtipp mehr, sondern ein absolutes Must-have. Doch wenn Brautpaare mit der Budgetplanung beginnen, stellt sich schnell die Frage: Was kostet eine Candy Bar eigentlich wirklich?
Die Antwort hängt stark davon ab, ob Sie alles selbst kaufen, einen Full-Service-Anbieter beauftragen oder den goldenen Mittelweg wählen: Das Mieten des Equipments und den eigenen Einkauf der Süßigkeiten.
Kostenfaktor 1: Das Equipment (Gläser, Zangen, Wagen)
Wenn Sie versuchen, schöne Apothekergläser, Etageren, Zangen und einen passenden Tisch oder nostalgischen Marktwagen selbst zu kaufen, sind Sie schnell bei 200 bis 400 Euro – nur für das leere Equipment! Zudem haben Sie nach der Hochzeit das Problem, all diese Dinge lagern oder aufwendig weiterverkaufen zu müssen.
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Kostenfaktor 2: Die Süßigkeiten
Als grobe Faustregel rechnet man mit ca. 150 bis 200 Gramm Süßigkeiten pro Gast. Bei einer Hochzeit mit 80 Gästen benötigen Sie also rund 12 bis 16 Kilogramm.
Wenn Sie einen Full-Service-Anbieter beauftragen, der die Candy Bar fertig befüllt liefert, zahlen Sie oft extrem hohe Aufschläge für die Süßwaren (teilweise 3- bis 4-mal so teuer wie im Supermarkt). Wenn Sie die Süßigkeiten jedoch selbst im Großmarkt oder online kaufen, liegen die Kosten für 15 Kilo meist nur bei 70 bis 120 Euro, je nachdem, ob Sie günstige Fruchtgummis oder teure Macarons und Pralinen wählen.
Fazit: Die cleverste Lösung
Mieten Sie das Equipment (Wagen & Gläser) bei uns in Ennigerloh und kaufen Sie die Süßigkeiten selbst. So haben Sie eine professionell aussehende Candy Bar und schonen gleichzeitig Ihr Budget.
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